Von der Kunst gut zu schlafen.

Guter Schlaf ist lebensnotwendig
Alle Lebewesen benötigen ausreichende Ruhezeiten und Schlaf zur Regeneration. Ohne Schlaf können wir nicht leben.

Schlechter Schlaf oder Schlafmangel führen bereits nach kurzer Zeit zu Konzentrationsstörungen und schlechter Laune. Unsere Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten wird beeinträchtigt, wir altern schneller und haben keine Energie, um den Alltag zu bewältigen. Schlafstörungen beeinflussen unsere sozialen Verhaltensweisen und die Konzentrationsfähigkeit im Job und im Straßenverkehr.

Der erholsame Nachtschlaf hat verschiedene Phasen
Der Nachtschlaf läuft in verschiedenen Stadien ab. Nach einer Einschlafphase, in der wir langsam vom Tag abschalten, wird der Schlaf immer tiefer. Die meisten Menschen benötigen mindestens zwei Stunden Tiefschlaf pro Nacht. Wer über einen längeren Zeitraum hinweg nicht ausreichend oder gut schläft, hat mit Folgen wie Konzentrationsmangel, schlechter Laune, eingeschränkter Widerstandskraft gegen Krankheiten und andauernder Abgeschlagenheit zu kämpfen.

Auch wenn man scheinbar die ganze Nacht durchschläft, kann es sein, dass man sich im Bett herumwälzt, durch Geräusche oder andere Faktoren gestört wird, die den Tiefschlaf stören und man morgens nicht ausgeruht aufwacht. Im Laufe einer Nacht wechseln sich Phasen leichten Schlafs mit Tiefschlafphasen ab.

Im Laufe eines Lebens ändern sich die Qualität des Schlafes und das Schlafmuster. Während Säuglinge rund 18 Stunden am Tag schlafen, kommen Erwachsene mit 6 bis 8 Stunden Schlaf aus. Mit zunehmendem Alter werden die Tiefschlafphasen kürzer.

Die richtige Liegehaltung erhöht den Schlafkomfort
Für einen erholsamen Schlaf, bei dem der ganze Körper zur Ruhe kommt, empfehlen unsere Experten, in Seiten- oder Rückenlage zu schlafen. So wird der Körper optimal entlastet. Andere Liegehaltungen belasten den Körper stärker.

Es erfordert etwas Zeit und Übung, sich an eine neue Liegehaltung zu gewöhnen. Doch Sie werden bald merken, dass Sie ruhiger schlafen.